Tools und Apps für Arbeit und Freizeit
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Montag, 15. April 2013 (vor 2¼ Monaten)

Deutsch ist nicht leicht …

… das zeigen diese beiden Überschriften:
Hund sieht sein Besitzer nach 2 Jahren in Afghanistan wieder
Tagträumer/Facebook
Hier scheint es um einen Vierbeiner zu gehen, der nach Südasien reist, dort nach langer Zeit sein Herrchen findet und plötzlich sächlich wird.
Land hilft ungewollt kinderlosen Paaren
Weser Kurier
Niedersachsens Eltern sind empört: erst kürzte man ihnen das Kindergeld, und nun werden auch noch kinderlose Paare dank einer Gesetzeslücke bevorteilt.
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Samstag, 16. März 2013

Dschungelduschgel

Hygiene muss in der Wildnis kein Fremdwort sein. Sparen Sie jetzt bares Geld! Dschungelduschgel in der 1-Liter-Vorteilsflasche!
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Sonntag, 17. Februar 2013

The Second Mouse Gets the Cheese

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Montag, 14. Januar 2013 (vor 5¼ Monaten)

Wort des Tages: Muttersprachler

eigentlich z.B. deutscher Muttersprachler.
Nach einer hitzigen Diskussion mit einer von mir sehr geschätzten Linguistin steht für mich immer noch nicht fest, ob »deutscher Muttersprachler« – abgesehen von Konventionen – eine Aussage über die Sprache macht, die Gemeinter muttersprachlich beherrscht. Meiner Ansicht nach nicht.
Zur Anschauung meines Standpunktes folgende 3 Sätze:
  • »Ich bin ein netter Muttersprachler.«
  • »Ich bin ein gebildeter Muttersprachler.«
  • »Ich bin ein bärtiger Muttersprachler.«

Diese Sätze beschreiben mich als Person. Das Adjektiv beschreibt die Person (eigentlich noch allgemeiner: das Ding), an dem das Adjektiv hängt. Wenn wir in diesen 3 Sätzen das Wort »Muttersprachler« durch »Mann« ersetzen, so gilt hier wie dort: ich bin nett, gebildet und bärtig, zuerst als Muttersprachler, nach dem Ersetzen als Mann. Wenn ich nun außerdem sage: »Ich bin (ein) deutscher Muttersprachler«, dann bin ich nicht nur nett, gebildet und bärtig, sondern obendrein noch deutsch.
Allerdings wissen wir am Ende nichts über meine Muttersprache. Warum sollte deutsch plötzlich die Sprache meinen? Dann müssten wir andersherum auch von einer bärtigen Sprache sprechen. Deutsch beschreibt im gegebenen Satz nicht die Muttersprache, sondern eben den Muttersprachler. Danach bin ich eben ein deutscher Muttersprachler, dessen Muttersprache unbekannt ist.
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Donnerstag, 10. Januar 2013 (vor 5¼ Monaten)

Ideen für 2013 – The Zeitstrahl

Wie soll es im Web nur weitergehen? Wo kann es Fortschritt geben? Und vor allem: was hatten wir noch nicht x mal?
Eben letzte Frage hat mich kürzlich beschäftigt, denn alles gibt es im Internet bekanntlich schon x mal – ermüdend häufig, zwar immer mit Mängeln, diese jedoch selten so prominent, dass sich Großartig-Alternatives anbietet. Und dann dachte ich an Wikipedia! Eine Plattform, die mir immer schon Sorgen bereitet angesichts ihrer Macht und ihrer Monopolstellung. Heute ist alles noch gut. Morgen sagt der stets bettelnde Jimmy Wales vielleicht »Fuck you!«, und wir dürfen Einsfünfzig pro Artikelabruf zahlen. Dann stehen wir dumm da, besonders, da das Internet vergleichbare Alternativen nicht hat. »Guck ich einfach auf XY!« zieht nicht. Sollte es aber.
Ich habe leider fast keine Ahnung von Geschichte – was fatal ist, denn Geschichte ist die wichtigste Grundlage für weise Entscheidungen. »All this has happened before and will happen again«, lehrt uns schon Battlestar Galactica. Dachte ich also Ende letzten Jahres, ich beginne das Studium der Geschichte. Meine Idee dabei in Sachen Web-Unterstützung war, einen riesigen, durch User-Beiträge immer umfangreicher werdenden, an der Oberfläche intelligent filterbaren Zeitstrahl zu bauen. Eine wunderbare Zeitstrahl-Datenbank. Mindesteintragsumfang: Datum und Ereignis. Und dann weitergedacht mit Gewichtung der Ereignisse und Kategorisierung und all das übrige Whatnot. Aber dann fiel mir gleich Wikipedia ein, die all solche Daten bereits parat hat. Was sollen also derartige Bemühungen? Allenfalls ein Plugin für MediaWiki wert!?
Vielleicht doch mehr als das. Das Internet lebt von Alternativen. Außer Facebook gibt es noch Twitter oder G+. Außer Xing gibt es noch LinkedIn. Etc. Höchste Zeit, auch ernstzunehmende Alternativen für Wikipedia zu errichten. Meine Zeitstrahl-Idee könnte diesbezüglich ein Anfang sein. Hat jemand Lust mitzumachen?
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Samstag, 03. November 2012 (vor 7½ Monaten)
Einleitendes

Frage des Tages

Wie lautet eine korrekte Frage für die Antwort »Piraten«? Die lustige Band RADAU! hat diverse Fragen parat, auf die immer die gerade genannte Antwort kommt – meiner Ansicht nach sind alle falsch, denn sie fragen immer nach einem Singular – die Antwort müsste also immer »der Pirat« oder »ein Pirat« lauten.
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Samstag, 20. Oktober 2012 (vor 8 Monaten)
Donde está la biblioteca. Me llamo T-Bone La araña discoteca.
Discoteca, muñeca, La biblioteca esa bigote grande, perro, manteca.
Manteca, bigote, gigante, pequeño, cabeza es nieve, cerveza es bueno.
Buenos dias, me gusta papas frías, bigote de la cabra Es Cameron Diaz.
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Mittwoch, 12. September 2012 (vor 9¼ Monaten)

Trine 2: Goblin Menace

Die knapp 6 Euro teure Erweiterung erweist sich als doof – oder wir haben irgendetwas falsch gemacht.
Offensichtlich haben die Entwickler entschieden, dass die Skillpoints nicht mehr auf die Gruppe sondern auf den einzelnen Spieler gelegt werden – was bei der Erweiterung zur Folge hat, dass ein Spieler die bislang maximale Anzahl an Skillpoints erhält, die übrigen der Gruppe aber nur einen kleinen Teil davon. Sehr unschön.
Wenn man die Skillpoint-Logik derart verändert, dann sollte es doch immerhin möglich sein, Skillpoints von einem User zum anderen zu übertragen – oder sie werden gleichmäßig auf alle beteiligten Spieler verteilt.
Trine 2
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Sonntag, 15. Juli 2012
Dieses Wochenende gehörte Trine 2. Ja, wir sollen keine Zeit verschwenden mit Computerspielen, und doch, ab und an möge es erlaubt sein.
Trine 2 kann man fein im Coop-Modus mit optimal 3 Spielern spielen. Steam unterstützt das Multiplayer-Spielen mit gewohnter Kompliziertheit – oder mit anderen Worten: gar nicht. Tipp: ein Mitspieler erstellt ein Multiplayer-Spiel als Hoster (nicht öffentlich) und vergibt ein Passwort. Er startet dann das Spiel so weit es geht, und die Mitspieler gesellen sich über die Suche nach dem vergebenen Passwort (im Spiel integriert: einem Multiplayer-Spiel beitreten) dazu.
Das Spiel wartet mit wunderhübscher Grafik und amüsanten Dialogen auf – diese Fakten allein machen ein Probieren schon lohnenswert. Das Genre nennt man wohl Links/Rechts – auch wenn es öfter auch mal hoch und runter geht – alles gemäß den Gesetzen der Physik – wobei es kompliziert wird …
Die Frage ist immer: wie komme ich im Wirrwarr der Plattformen weiter? Ein Puzzle-Spiel, im Zuge dessen man auch noch Skillpoint-Flasks aufsammeln darf.
Drei Klassen stehen auf dem Weg zur Verfügung:
  1. der Magier, der Kisten und Planken zaubern kann, über die man per Hüpfen dann voran kommt.
  2. die Jägerin, die sich an bestimmten Stellen batmanartig von Hier nach Dort hangeln kann
  3. der dicke Ritter, der praktisch nichts kann, außer feindlich gesinnte Monster, die zwischendurch dazwischenfunken, zu verhauen, und manchmal Barrieren mit seinem Hammer zu zerschlagen.
In den Standard-Einstellungen können die Mitspieler innerhalb des Spielverlaufs von Klasse zu Klasse wechseln, allerdings kann nie eine Klasse mehrfach gespielt werden (es gibt immer nur einen Zauberer, eine Jägerin, einen Ritter).
Für den geübten Spieler ist das Ganze wahrscheinlich ein Kinderspiel – ich tat mich schon oft schwer in der kombinativen Steuerung aus Tasten und Mausklicks, obwohl es eigentlich nur 3 wesentliche Tasten (gehe nach links, gehe nach rechts, springen) gibt. Ein Aufschwung mit der Jägerin (unterhalb einer Plattform schwingen und dann per Absprung oberhalb selbiger landen) gelang mir dann und wann, nur nicht, wenn es heikel wurde.
Insgesamt auf jeden Fall toll für alle Coop-Fans, denn ein echtes Zusammenspiel – nämlich das Kombinieren der Stärken einzelner Spieler – steht im Vordergrund.
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Dienstag, 03. Juli 2012 (vor 11¾ Monaten)
Einleitendes

Wort des Tages: scheinbar

Nur scheinbar wurde das Thema »scheinbar« in der Vergangenheit ausgiebig behandelt.
Kollegen berichten mir, man vermeide lieber die Wörter »scheinbar« oder »anscheinend«, was ich für eine legitime Taktik halte, da »anscheinend« sowieso im Zusammenhang häufig unschön daherkommt und das Wort »scheinbar« anscheinend oft Verwirrung stiftet.
Zwiebelfisch:scheinbar/anscheinend
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Donnerstag, 28. Juni 2012
wie cool! da isse, meine erste model m! auch wenn mir der sound der cherry g80-3000 besser gefällt, ist das tippgefühl genial. mal sehen, ob ich ohne windowstasten zurecht komme. zur not fange ich das mit meinem bald fertigen keyboard-hook-programm ab. jetzt heißt es aber erst einmal trollend durchs netzwerk ziehen und fiese kommentare tippen was das zeug hält. ok, gerade getestet: 250 anschläge/minute schaffe ich noch.
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IBM Model M
Montag, 25. Juni 2012
obwohl ich keinen fernseher habe und kein radio, obwohl ich auch im internet keine öffentlich rechtlichen angebote wahrnehme, muss ich nächstes jahr 18 euro im monat zahlen – das 3-fache von dem, was ich jetzt zahle.

da stellt sich einer mit seiner imbissbude auf den marktplatz und verlangt von allen passanten geld dafür, dass seine bratwürste gegessen werden könnten. wahnsinn! und ich bin vegetarier!
wer möchte da schon mitmachen?
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Donnerstag, 21. Juni 2012 (vor 12 Monaten)
Einleitendes

Satz des Tages

»Ihr Vater hatte die Familie bereits vor ihrer Geburt verlassen, kehrte später nochmals zurück, um die Familie erneut zu verlassen.«
Quelle: wikipedia.org
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Donnerstag, 29. März 2012
»Der Kunde wird immer schwieriger!«
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Mittwoch, 28. März 2012 (vor 1¼ Jahren)

Frankieren

Musst du keine Briefmarke draufkleben, wenn auf dem (mitgelieferten) Briefumschlag so etwas wie »Antwort« vorgedruckt ist; ignoriere dann das Kästchen oben rechts auf jenem Briefumschlag, in dem steht »bitte freimachen« – mache dich frei von der Verpflichtung, dort eine Briefmarke hinzukleben.
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Mittwoch, 28. März 2012
Erster Arbeitstag nach dem 90. Geburtstag von Oma: ruhiger, als erwartet.
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Dienstag, 27. März 2012 (vor 1¼ Jahren)

Systemisches Konsensieren

Eine alte Idee neu inszeniert: was die geringsten Widerstände hervorruft gewinnt, und nicht das, wofür einer am lautesten schreit. Gefällt.
Youtube-Video von sk-prinzip.eu
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Montag, 13. Februar 2012 (vor 1¼ Jahren)

Solidarische Demografie-Rücklage

Da demnächst Kinderlosigkeit mit Geldstrafe geahndet wird, um Deutschland vorm Aussterben zu bewahren, gilt für den kinderlosen Sparfuchs schon jetzt: Schluss mit Empfängnisverhütung und Safer Sex! Ungewollte Schwangerschaft wird das Unwort des Jahres 2012 (nicht etwa solidarische Demografie-Rücklage): Schwangerschaft und Nachwuchs kann nur Segen für die Betroffenen bedeuten. Und ist gerade kein Geschlechtspartner zur Hand: die Straßen sind voll von mehr oder minder attraktiven Menschen. Greif zu! Für die Zukunft darf man vom guten Deutschen durchaus verlangen, dass er mal ein Auge zudrückt. Es geht hier nicht um Glück und Liebe! Es geht um Menschenproduktion! Und wer da nicht mitmachen will, der muss eben zahlen. Von dem Geld der Störrköppe werden dann Kinder aus dem Ausland gekauft, so muss man annehmen, oder – noch irrer – Tagesmütter und Kitas unterstützt.
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Montag, 13. Februar 2012 (vor 1¼ Jahren)
Einleitendes

Wort des Tages: ’nen

Wenn alle doof sind, lies einen Buch. Wenn alles grau ist, häng dir einen Poster an die Wand. Wenn du traurig bist, singe einen Lied. Klingt alles irgendwie falsch? Eben!
Siehe auch: andisblog.de
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Dienstag, 17. Januar 2012 (vor 1½ Jahren)
Einleitendes

Wort des Tages: hälsen

Bei dem Wort hälsen handelt es sich um ein Verb, das wie folgt konjugiert wird: Ich hälse, du hälst, er/sie/es hälst. Eigentlich ganz einfach. Die Frage ist nur: wenn du hälst, was tust du dann? Möglicherweise nicht das, was du versprichst!
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