Sich vor Google verstecken
Ein Artikel auf t3n hat mich auf einen anderen aufmerksam gemacht:
I don’t think you browse like I do. Hier wird beschrieben, wie man durch’s Internet surft, ohne dass Google zu viel Informationen sammeln kann. Das Verwenden mehrerer Browser für unterschiedliche Aufgaben habe ich auch eine Zeitlang versucht, dann aber aus Faulheit aufgegeben. Letztendlich sind mir Davids Bemühungen zu unbequem. Ich liebe die Awesome Bar von Firefox (übrigens 1000x besser als die von Chrome), brauche praktisch keine Bookmarks mehr – doch wenn man immer im Privatmodus unterwegs ist, ist die Awesome Bar praktisch wertlos.
Es ist wahrscheinlich naiv zu fragen, was so schlimm daran ist, dass Google meine Interessen kennt. Vielleicht zeigt mir die Suchmaschine dann doch mal eine Werbung, die mich wirklich interessiert – die ich auch wirklich mal anklicken würde. Abgesehen davon macht Google mich knapp 10 Jahre jünger, und das gefällt mir. Und wenn Google erst einmal die Weltherrschaft an sich gerissen hat, nützt dir deine Anonymität auch nichts mehr.
Wieviel Google über dich schon weiß, kannst du dir unter
http://www.google.com/ads/preferences anschauen.