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ÿBar
Mittwoch, 25. Januar 2012 (vor 1¼ Jahren)

Happy Ending

Neues von Happy-Ending.de! Endlich haben wir mal wieder Zeit gefunden, an unserer Filmende-Seite zu arbeiten. Die versprochene Social-Media-Einbindung gibt es zwar immer noch nicht, und auch der Blog-Bereich ist immer noch sehr unterrepräsentiert. Dafür ist alles deutlich hübscher geworden: die allzu tiefen, inzwischen verjährten Schatteneffekte auf ein Minimum reduziert, die allzu runden Ecken deutlich dezenter. Und Funktionen gibt es auch einige neue – die sind aber nur dem eingeloggten Mitglied zugänglich.
Happy Ending Am Ende wird alles gut – und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende …
ÿBar und Gero Lubeseder präsentieren die Filmende-Datenbank Happy-Ending.de! Ganz neu gestaltet und bereit gestellt im Sommer 2011 mit allem, was das Editor-Herz begehrt. Und 2012 wird es natürlich wieder Neues geben: unter anderem im Zeitalter des Social Media ein Blog-Bereich.
Siehe Happy Ending
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Happy-Ending.de
Donnerstag, 06. September 2012 (vor 8¾ Monaten)

Der Baum ist nicht tot

Mit einem ausreichend breiten Browserfenster bekommt man unter http://www.schuto.com eine vage Idee von meinem Projekt »Familienstammbaum«.
Puh, das war anstrengend! Viel länger gebraucht als angenommen! Für die Rekursion brauchte ich zwei Anläufe – zu abstrakt für mein kleines Gehirn. Aber jetzt scheint es erst einmal zu funktionieren; abgesehen von Inzest und Mehrfach-Partnerschaften wird alles anständig dargestellt.
Die Darstellung von Abhängigkeiten wird teilweise dem CSS überlassen, und die Rekursion verwurstet nur die reine Verknüpfung – eigentlich so, wie es sein sollte.
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Samstag, 21. April 2012 (vor 1 Jahren)

duckduckgo.com

Süß – aber: übermittelt keinen Referrer – das ist nicht gut für uns Webseitenbetreiber!
http://duckduckgo.com
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Dienstag, 03. April 2012 (vor 1¼ Jahren)

Wordpress

ÿBar macht die ersten Babyschrittchen in Richtung fertiger Content Management Systeme. Ergebnis nach 1,5 Arbeitssitzungen mit Wordpress und dem Standard-Template twentyeleven siehe: Schreibkontor.
Interessanterweis (so jedenfalls der erste Eindruck) baut sich Wordpress stark inhaltsorientiert auf: nur ganz eingeschränkt hat der Editor über die Editier-Oberfläche Einfluss auf Gestaltung und Layout. Um nur kleinste Layout-Änderungen vorzunehmen (im Beispiel z.B. das Entfernen der Such-Box), muss man schon die php-Files editieren (von denen es übrigens Hunderte gibt) – gut für den Dienstleister.
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Schreibkontor Bremen
Bildquelle ...
Freitag, 16. März 2012 (vor 1¼ Jahren)

Wörterbücher

Kann man bestimmt mal gebrauchen: http://woerterbuchnetz.de/
Gerade mal ein bisserl im Pfälzischen Wörterbuch geluschert. Grum-beer, also Grundbirne, also Kartoffel.
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Mittwoch, 22. Februar 2012 (vor 1¼ Jahren)

Sich vor Google verstecken

Ein Artikel auf t3n hat mich auf einen anderen aufmerksam gemacht: I don’t think you browse like I do. Hier wird beschrieben, wie man durch’s Internet surft, ohne dass Google zu viel Informationen sammeln kann. Das Verwenden mehrerer Browser für unterschiedliche Aufgaben habe ich auch eine Zeitlang versucht, dann aber aus Faulheit aufgegeben. Letztendlich sind mir Davids Bemühungen zu unbequem. Ich liebe die Awesome Bar von Firefox (übrigens 1000x besser als die von Chrome), brauche praktisch keine Bookmarks mehr – doch wenn man immer im Privatmodus unterwegs ist, ist die Awesome Bar praktisch wertlos.
Es ist wahrscheinlich naiv zu fragen, was so schlimm daran ist, dass Google meine Interessen kennt. Vielleicht zeigt mir die Suchmaschine dann doch mal eine Werbung, die mich wirklich interessiert – die ich auch wirklich mal anklicken würde. Abgesehen davon macht Google mich knapp 10 Jahre jünger, und das gefällt mir. Und wenn Google erst einmal die Weltherrschaft an sich gerissen hat, nützt dir deine Anonymität auch nichts mehr.
Wieviel Google über dich schon weiß, kannst du dir unter http://www.google.com/ads/preferences anschauen.
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Donnerstag, 09. Februar 2012 (vor 1¼ Jahren)

Wort und Totschlag

Das könnte einmal eine Internet-Buchhandlung für Kriminalromane werden. Bis es so weit ist, findet man auf Wort und Totschlag.de meinen ersten Versuch mit jQuery UI Draggable/Droppable. Eigentlich ganz einfach: das Ganze habe ich in einer Session (ca. 4 Stunden) fertig gebaut, womit ich sagen will: eine schön entwicklerfreundliche jQuery-Erweiterung. Enttäuschend allerdings: JQuery.UI behandelt Touch-Oberflächen nicht! Das heißt: mobil ist diese Seite (und die Erweiterung) wertlos. Schade, dass JQuery.UI diesen seit längerem so wichtigen Ausgabekanal noch nicht abdeckt.
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Mord und Totschlag
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